Reisen

Arizona im Winter

Heute geht es weiter auf diesem Blog mit ganz vielen Reisefotos, ich hoffe ihr könnt sie noch sehen! Denn es geht mal wieder in die USA, an die wilde Westküste. Genauer gesagt nach Arizona und California. Februar an der Westküste kann schonmal empfindlich kalt werden, aber ich habe die Zeit für genau richtig empfunden um die Wüsten kennen zu lernen. Offiziell ist es Winter zu dieser Zeit, aber der läuft etwas anders ab als in Deutschland. Ich liebe die Leere und Arizonas Wüsten sind der Inbegriff von „Leer“. Und dazwischen findet man rießige Kakteen, große Canyons und puren Sonnenschein. Und das jeden Tag aufs neue!

Der Trip begann am Düsseldorfer Flughafen und führte uns direkt zum Anza Borrego Desert State Park. Einer der größten State Parks in den USA. Die Landschaft wechselt sich hier noch rapide, von großen Bergen geht es ins große Flachland. Viele Menschen trifft man hier nicht, oft waren wir ganz alleine. Die Bilder täuschen also nicht! Anschließend ging die Fahrt weiter bis nach Tucson, wo wir die Old Tucson Studios besucht haben. Eine wirklich nette Abwechslung die das alte Wild West gezeigt hat. Natürlich haben wir auch die rießen Kakteen beim Saguaro National Park angeschaut, wirklich beeindruckend! Selbstverständlich konnten wir beim Wetter nicht durchgehend Glück haben, so hat es beim Chiricahua National Monument durchgehend geregnet. Nicht mal ein Foto habe ich von den Gesteinsformationen. Auch das Wetter im Joshua Tree war eisig kalt für Wüstenverhältnisse. 

Als ein schwerer Sturm Los Angeles und Umgebung erschütterte und ein Damm kurz vor dem brechen war waren wir im beschlaulichen Yucca Valley beim Joshua Tree National Park. Auch dort war es erstaunlich kalt und es regnete leicht, trotzdem war der Sturm für Deutsche Verhältnisse laut meiner Ansicht Routine. LA ist einfach nicht dafür gedacht Wassermassen stattzuhalten, für was auch? Es regnet ja sowieso fast nie. Nachdem wir einen Abstecher nach Morro Bay gemacht haben und uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hat sind wir weiter bis nach San Diego. Um genau zu sein nach Encinitas. Einer der schönsten Städtchen die ich in den USA gesehen habe. So viel Charme, so locker und direkt am Meer gelegen. Um ehrlich zu sein hätte ich hier Wochen verbringen können. Auch einige Wanderungen haben wir hier in der Region gemacht. Mein Tipp: der Cedar Creek Falls Trail. Wirklich toll! Aber natürlich haben wir noch viel mehr gemacht, das würde hier wohl den Rahmen sprengen darüber zu schreiben. 

Bald geht wieder die Hochzeitssaison wieder los und ich freue mich rießig! Endlich wieder glückliche Paare fotografieren und den deutschen Frühling und Sommer genießen. Die letzten Wochen habe ich mit viel Organisation verbracht, Paare getroffen, Daten sortieren, einen neuen Schreibtisch gekauft und auch viel Zeit mit meinen Liebsten verbracht. Ich freu mich auf den Sommer und ich hoffe ihr euch auch.

 


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2 Kommentare

  • Antworten
    Monique
    Donnerstag, der 20. April 2017 at 16:59

    Hallo Daria,
    wirklich schöne Bilder. Ich finde es gut, dass du deine Blogbeiträge mit so vielen fotografischen Eindrücken bereicherst.
    Mach weiter so!
    LG Monique

    • Antworten
      Daria Gleich
      Dienstag, der 25. April 2017 at 12:50

      danke dir Monique!

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